Tanz- und Bewegungstherapie

Wenn Worte alleine nicht reichen!

Tanz- und Bewegungstherapie ist eine körperpsychotherapeutische Methode, die die Bewegung und den Tanz als Körpersprache nutzt, um körperliche, kognitive und emotionale Prozesse im Menschen anzuregen.

Körper und Seele, Gefühl und Verstand beeinflussen sich gegenseitig und gehören zusammen. Tanz- und Bewegungstherapie ermöglicht die bewusste Erfahrung dieser Verbindung.

Tanz- und Bewegungstherapie…

  • bietet eine Fülle von Möglichkeiten, heilende Veränderungsprozesse einzuleiten, zu unterstützen und zu fördern.
  • kann hilfreich sein bei der Bewältigung seelischer Konflikte und Krisen, der Bearbeitung psychosomatischer Störungen, depressiver Grundstimmungen, Stresszuständen, Burnout u.v.m.
  • ermöglicht Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen erlebbar werden zu lassen und damit den Weg zu einer positiven Veränderung.
  • Ermöglicht innere Blockaden zu überwinden, Ängste zu bewältigen und unterstützt Sie bei (seelischen) Verarbeitungsprozessen.
  • fördert Ihre Selbstheilungskräfte, Ihre Wahrnehmungsfähigkeit, Ihr Körperbewusstsein und damit Ihr Wohlbefinden und die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit.
  • fördert die Stärkung oder Wiederentdeckung eigener Kompetenzen im „Hier und Jetzt“ und hilft einen Weg aufzuzeigen zu dem, was gut für Sie uns.

Die Tanz- und Bewegungstherapie umfasst authentische, selbst bestimmte Bewegung und setzt an, am Bewegungsrepertoire und an Ihren körperlichen Möglichkeiten.
Der Tanz ist hier Körperwahrnehmung mit und ohne Musik entsprechend Ihren Bedürfnissen. Einfache Bewegungen wie Gesten, kleine (Tanz)-Bewegungen, einfache Drehungen gehören ebenso zur Tanztherapie wie die verbale Verarbeitung des Erlebten. Das Ziel ist hier, die Bewegungen mit innerer Beteiligung nachzuvollziehen, die eigenen körperlichen Empfindungen besser wahrzunehmen, über den Körper zu innerem Erleben zu gelangen und sich selbst zu spüren.

Ich als Therapeutin biete Ihnen den notwendigen Rahmen, helfe Ausdruck zu finden und das Erlebte in seinen Kontext (aktuell, biografisch, zielorientiert) zu integrieren, um je nachdem neue Wege der Wahrnehmung und des Ausdruckes zu finden.

Der Zugang über die Sprache des Körpers bietet eine erhebliche Erweiterung der therapeutischen Möglichkeiten. Sie kann zum Ausdruck bringen, was verbal vielleicht nicht formuliert werden könnte.